Dienstag, 19. August 2014

Freitag, 1. August 2014

Russland, die Ukraine und Europa von Bernhard Schaub



Die Ukraine-Krise fordert eine Stellungnahme jener Europäer heraus, die sich weder als Sprachrohr der NATO und der EU betrachten, noch beabsichtigen, sich Putin an den Hals zu werfen, sondern die ein identitäres und der Tradition verbundenes Europa vertreten. Sie müssen zeigen, dass es einen dritten, einen wirklich europäischen Weg gibt – jenseits des britisch-amerikanischen Kapitalismus und des postsowjetischen Kryptobolschewismus. Die USA und die UdSSR, deren Nachfolgerin die heutige Russische Föderation – trotz allen Schalmeientönen und kosmetischen Korrekturen – geblieben ist, sind die zwei Seiten derselben Münze. Beide Systeme leben voneinander und füreinander nach der alten Maxime: Teile und herrsche. Ihre beiden Protagonisten und Symbolfiguren, Rothschild und Marx, waren sogar nach ihrer ethnisch-religiösen Herkunft nahe Verwandte.
 
Es ist nicht zu verstehen, warum bei vielen europäischen Nationalgesinnten der ehemalige sowjetische Geheimdienstoffizier Putin ein Ansehen genießt, als ob von Moskau aus die Rettung des weißen Europa zu erwarten sei. Russland läuft seit Peter dem Großen am Nasenring der britischen Politik, und es hat sich seither nichts geändert. Selbst der Bolschewismus wurde vom angloamerikanischen Westen initiiert und finanziert; die UdSSR hat umgekehrt dem angelsächsischen Machtkomplex im Zweiten Weltkrieg willig gedient und ist von ihm massiv mit Waffen, Geld und Geheimdienstinformationen unterstützt worden, sonst hätte die Rote Armee niemals gegen die Deutsche Wehrmacht gesiegt. US-Präsident Reagan und der polnische Papst Johannes Paul II. haben in den frühen Achtzigerjahren die Protestbewegung in Polen eingeleitet, und Gorbatschow, ganz offensichtlich vom Westen eingesetzt und protegiert, hat darauf das alte Sowjetsystem, ohne dass ein einziger Schuss gefallen wäre, wieder abgehalftert. Das ist ein deutlicher Hinweis darauf, dass dieses System nicht wirklich verschwunden ist: es ist nur mit seinem kapitalistischen Pendant im Westen ein Amalgam eingegangen, und jene Witzbolde hatten nicht unrecht, die nach der „Wende“ von 1990 lästerten, das Zentralbüro der KPdSU sei von Moskau nach Brüssel umgezogen.
 
Nach Jelzins kurzem Zwischenspiel, das einem ersten ungehemmten Raubzug des Kapitalismus in Russland diente, trat als Stabilisator Putin auf, dessen enge Verbindung zum Judentum von israelischen Zeitungen wiederholt hervorgehoben wurde. Auch wenn er gegenwärtig den vollen Zorn der westlich gesteuerten Medien abbekommt, so macht ihn das noch lange nicht zum natürlichen Bündnispartner für uns antiwestliche Europäer. Putin markiert in diesem Spiel einfach den Buhmann. Die Wiederanfachung der Russophobie in Europa und das Gespenst eines neuen kalten (oder heißen) Krieges dient nämlich vor allem dazu, die verweichlichten und verteidigungsunfähigen Europäer wieder unter dem Banner von Uncle Sam zu versammeln, nachdem sie, erschreckt durch die NSA-Affäre, auseinanderzulaufen drohten. Aber selbst die Enthüllungen des – dem Judentum entstammenden – Herrn Snowden kann man als gezielte Indiskretion verstehen. Die Botschaft lautet: Europäer, sieh dich vor. Big Brother kontrolliert alles. Das ist eine beabsichtigte und erfolgreiche Einschüchterung.
 
Wir halten zwar daran fest, dass Europa Russland braucht – und umgekehrt. Kein Europäer oder Russe will eine Neuauflage der Weltkriege. Die Frage aber, ob die Russen mehr als unsere taktischen Verbündeten sein können, reicht noch tiefer als nur bis Putin, Stalin und Lenin. Um zu verstehen, was Russland und was die Russen wirklich sind, muss man in der Geschichte um viele Jahrhunderte zurück gehen und dabei die Frage nach dem russischen Volkstum und der berühmten „russischen Seele“ stellen.
 
Es gibt in dem russischen Vielvölkerreich zwar noch immer viele Russen, die vollständig europäischer Abstammung sind. Aber sie stellen eine Minderheit dar. Die Mehrheit hat mindestens teilweise asiatische Wurzeln, und zwar hauptsächlich mongolide oder turktatarische bzw. chasarische. Russen sind daher nicht einfach Europäer, und sie haben immer gefühlt, dass ihre Identität und Bestimmung sie von den eigentlichen Europäern unterscheidet. Selbst Russen mit einer Affinität zur europäischen Rechten fühlen sich oft einer transrassischen, nämlich eurasischen Identität verbunden, was sich in markanter Weise bei Putins Hofphilosophen Alexander Dugin zeigt. Als mildernden Umstand für das Vorherrschen der eurasischen Doktrin bei der heutigen russischen Führung könnte man geltend machen, dass sich Putin offenbar vergeblich bemüht habe, Deutschland als Verbündeten für seine Politik der Distanz zu den USA zu finden. Aber das ist nur Augenwischerei. Putin weiß selbst am besten, dass die BRD nicht souverän ist und dass dieser Satellitenstaat von Anbeginn bis heute von US-hörigen Kollaborateuren geleitet wird. Wäre Putin im Ernst an Deutschland gelegen, so hätte er schon längst damit beginnen können, eine rückhaltlose Erforschung von Vorgeschichte, Verlauf und Folgen der Weltkriege und angeblichen und wirklichen „Kriegsverbrechen und Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ – wie sich das Nürnberger Militärtribunal auszudrücken beliebte – beider Kriegsparteien voranzutreiben und zu veröffentlichen. Ungeahntes und Weltumstürzendes käme da zum Vorschein, vielleicht nicht gerade zum Vorteil der Russen, aber ganz sicher zum Nachteil der Westalliierten. Um sie und sich zu schonen, hat Putin nun allerdings das Gegenteil getan: er erfüllt nicht nur bei jeder festlichen Gelegenheit die Erwartungen der jüdischen Lobby bezüglich ihrer Lieblingsthemen, sondern er hat neuerdings Gesetze erlassen, die es verbieten, die Urteile des Nürnberger Prozesses überhaupt in Frage zu stellen. Dass er jedes Jahr am 9. Mai mit großem Pomp und Militärparaden den Sieg über „Nazideutschland“ feiert, setzt der ganzen Politik nur noch die symbolische Krone auf. Wenn Putin auch einige traditionalistische Gesetze – wie das gegen die Homosexualität –  erlassen hat, die die russische Gesellschaft vor der amerikanisch-westeuropäischen Dekadenz schützen sollen, ist das zwar anerkennenswert, hat aber für uns keine andere Bedeutung als ähnliche Gesetze in islamischen Staaten oder sonstwo auf der Welt, wo der gesunde Menschenverstand bei der politischen Führung noch nicht gänzlich ausgestorben ist.
 
Wenden wir uns aber jetzt, wie gesagt, der Geschichte zu. Es ist unbestritten, dass skandinavische Waräger im 9. Jahrhundert die Gründer des Reiches von Kiew waren. Die Sagen von Wladimir und den Rittern von Kiew zeigen denn auch viele Parallelen zu den west- und mitteleuropäischen Rittersagen des Mittelalters. Im Kiewer Reich herrschte eine nordgermanische Elite über eine ebenfalls weiße, slawisch-ostgermanische Bevölkerung, mit der sie langsam verschmolz. Zweifellos europäisch war auch die im Norden gelegene und zum Reich von Kiew gehörige große Handelsstadt Nowgorod (Neugart) mit einer Staatsform, die der germanischen Thingversammlung ähnelte.
 
Dies alles trifft auf das moskowitische Gebiet nicht zu. Gegen Ende des 15. Jahrhunderts war das Großfürstentum Moskau schon weitgehend von christianisierten Tataren, teilweise durchsetzt von chasarischen Juden, bewohnt. Die einheimische slawische Bevölkerung war bei dem Zustrom der christianisierten oder judaisierten asiatischen Nomaden und den vielen Mischehen in die Minderheit geraten. Noch im 18. Jahrhundert kursierten Karten, die den Hauptteil Russlands korrekt als „Gross-Tatarstan“ bezeichnen. Die seit Iwan dem Schrecklichen bis ins 19. Jahrhundert planmäßig betriebene Süd- und Osterweiterung Russlands bis zur schließlichen Einverleibung Sibiriens führte immer mehr asiatische Stämme ins Russische Reich und verstärkte dessen nichteuropäischen Charakter, auch wenn diese neuen Volksgruppen teilweise christianisiert und russifiziert wurden.
 
Nowgorod, das während des Mittelalters von Mongoleninvasionen verschont geblieben und ein selbständiges Fürstentum mit Hanse-Niederlassung geworden war, wurde in der zweiten Hälfte des 15. Jahrhunderts von den Moskowitern erobert und zerstört, die Bevölkerung nach bekanntem Muster aufs Grausamste massakriert. Zu der Zeit gehörte Kiew bereits zum Großfürstentum Litauen und später zum Königreich Polen, was dem weströmisch geprägten Katholizismus einen starken Einfluss auf die Ukraine sicherte. Die Großfürsten von Moskau und die späteren Zaren betrachteten sich hingegen als Erben des oströmischen Byzanz und bezeichneten ihre Hauptstadt dementsprechend als „Drittes Rom“. Von Anfang an war also die russische Identität nicht die eines weißen europäischen Volkes, sondern die einer gemischtrassigen, stark asiatisch geprägten Bevölkerung orthodoxen Glaubens und ausgeprägt despotischer Staatsform. Die sklavische Servilität gegenüber Tyrannen ist bekanntlich ein typisch orientalischer Wesenszug, der sich bis in die Religiosität der drei abrahamitischen Glaubenssysteme Judentum-Christentum-Islam verfolgen lässt.
 
Außerdem hießen die Moskowiter damals noch gar nicht „Russen“. Jene Menschen, die sich schon damals „Ruskie“ nannten und auch in Westeuropa als solche bezeichnet wurden, waren die Vorfahren der heutigen Weißrussen und Ukrainer, von den Historikern und Linguisten “Ruthenen“ genannt. Das sind die rechtmäßigen Erben der Kiewer Rus. Die Bezeichnung „Russen“ übertrug sich erst auf die Gesamtbevölkerung des von Moskau beherrschten Territoriums, als das Gebiet der Kiewer Rus im Moskowiter Reich aufgegangen war. Um die „Sammlung russischer Erde“ unter der Führung Moskaus zu rechtfertigen, fördern seither russische Historiker die Vorstellung, dass Moskau die Nachfolge Kiews angetreten habe. Als „Sammler russischer Erde“ gilt nun seit der Besetzung der Krim auch Putin.
 
Allerdings begann im 18. Jahrhundert tatsächlich eine erhebliche Zufuhr europäischen Blutes und damit auch europäischer Sitten und Kulturformen nach Russland. Peter der Große hatte sein Reich westlichen Einflüssen und Menschen geöffnet, und diese Tendenz verstärkte sich unter Katharina der Großen, die ja selbst eine deutsche Prinzessin gewesen war. Es siedelten sich zwar auch andere Europäer in Russland an, aber die weitaus größte Gruppe stellten die Deutschen, als Bauern und Handwerker einerseits, als Ingenieure, Künstler, Staatsbeamte und Militärs anderseits. Auch im russischen Adel war der europäische Blutsanteil immer noch wesentlich höher als in der durchschnittlichen Bevölkerung. Das alles sicherte Russland bis zum Ersten Weltkrieg einen Platz unter den europäischen Nationen, ungeachtet der Tatsache, dass es seinen Charakter behielt und vom Westen als „rückständig“ angesehen wurde.
 
Eine dramatische Änderung ergab sich durch den bolschewistischen Staatsstreich von 1917, den man fälschlicherweise „Russische Revolution“ nennt. Die Ausrottung und Vertreibung des „Klassenfeindes“ in den Jahren danach war gleichzeitig eine Ausmerzung des europäischen Blutsanteils im russischen Volk, ebenso wie schon die „Französische Revolution“ eine Dezimierung der nordischen Komponente im französischen Volk bewirkt hatte. Auf diese Tatsachen hat Oswald Spengler schon 1933 in seinem Buch „Jahre der Entscheidung“ hingewiesen. Die bolschewistische Asiatisierungspolitik und der Hass gegen das Europäische setzte sich fort im bewusst herbeigeführten millionenfachen Hungertod ukrainischer Bauern in den Dreißigerjahren oder in der Verschleppung der Wolgadeutschen und der deutschen Kriegsgefangenen nach Sibirien, von denen nur eine kleine Minderheit überlebte. Dass Russland bis heute von Korruption, Fatalismus und Alkoholismus geprägt ist, verdankt es der Tatsache, dass der Bolschewismus die europäische Leistungsschicht eliminiert, den völkischen Bodensatz und die nichteuropäischen Rassenbestandteile aber gefördert hat. Die Unberechenbarkeit und das Schwanken zwischen Sentimentalität und Brutalität, die der „russischen Seele“ eigen sind, kennzeichnen einen vermischten und ungeklärten Menschentyp.
 
Die offizielle Ideologie von Putins Russland glorifiziert die sowjetische Vergangenheit. Russophile Rebellen in der Ostukraine und der Krim schwenken Fahnen mit dem Sowjetstern und stellen sich schützend vor Lenin-Denkmäler. Die Russen verehren die Veteranen des „Großen Vaterländischen Krieges“ und damit die zahllosen Vergewaltiger deutscher Frauen und die bestialischen Mörder von Kindern und Greisen. Der geringste Versuch, die Verbrechen der Roten Armee aufzudecken, löst in Russland dieselbe Hysterie aus, die den westlichen Liberalen packt, wenn er revisionistische Argumente anhören soll. Die russischen Medien schmähen Esten, Letten und Ukrainer, wenn sie ihrer Helden gedenken, die an deutscher Seite gegen die sowjetische Barbarei gekämpft haben.
 
Angesichts dieser Tatsachen und weil es nun einmal zur jüngsten Entwicklung in der Ukraine gekommen ist, sollte es für jeden bewussten Europäer selbstverständlich sein, die Ukrainer in ihrem Unabhängigkeitswillen zu unterstützen. Dass sich die Ukraine mangels eines besseren Bündnispartners meint auf die EU, die NATO und damit die USA abstützen zu müssen, ist tragisch, aber hinsichtlich des politischen Vakuums in Europa begreiflich. Für uns ist das nur eine Aufforderung, unsere eigene Europaidee weiterhin kraftvoll zu vertreten und einen Umschwung geistig und organisatorisch vorzubereiten. Wir können davon ausgehen, dass wir die Unterstützung Osteuropas einschließlich des Gebietes der alten Kiewer Rus hätten.
 
Allerdings halten wir aus geopolitischen Erwägungen trotz allem daran fest, dass Europa ein strategisches Bündnis mit Russland braucht. Ein erneuertes Russland, wieder von einer europäisch geprägten Elite geführt, fände sich, wenn es nicht von China aufgesaugt oder überrumpelt werden wollte, mit dem Verlust der Ukraine, Weißrusslands und des Baltikums schließlich ab und nähme wohl auch die russischstämmige Bevölkerung jener Länder in seinen dünnbesiedelten Weiten auf, wenn es im Gegenzug eine Europäische Eidgenossenschaft als Bündnispartner gewinnen könnte. Europa seinerseits muss sich klar sein, dass es sich eine ungeschützte Flanke gegen Osten nicht leisten kann, selbst wenn die Grenze bis zum Donez vorgeschoben sein sollte. Denn an dieser Grenze würden über kurz oder lang die Chinesen stehen. Außerdem braucht Europa für seine wirtschaftliche Autarkie die sibirischen Rohstoffe. Also wird die Europäische Eidgenossenschaft eine europäischstämmige Elite in Russland unterstützen, die in Moskau die Macht übernimmt und ein freundschaftliches Verhältnis zu Europa anstrebt.
 
Zur Idee der Europäischen Eidgenossenschaft sei hier nur soviel bemerkt,  dass sie der Name für den dritten Weg ist, der zu Beginn unserer Ausführungen angedeutet worden ist. Sie soll aus dem freiwilligen Zusammenschluss aller europäischen Nationen hervorgehen, die sich damit zu einer gemeinsamen Außen- und Verteidigungspolitik verpflichten, in allen innen-, wirtschafts- und kulturpolitischen Belangen aber selbständig bleiben und sich von keiner Zentrale dreinreden lassen müssen, solange nicht der Bestand des Ganzen gefährdet ist. So können die Nationen erhalten werden, während die Forderung nach einem starken Europa, das sich unter den Großmächten behaupten kann, erfüllt ist. Die Europäische Eidgenossenschaft wäre das gerade Gegenteil der heutigen Europäischen Union, die alles andere als souverän ist, sondern in verächtlicher Weise außen- und militärpolitisch von den Vereinigten Staaten abhängt, dafür aber ihre eigenen Mitgliedstaaten bürokratisiert und reglementiert und die Völker kulturell und ethnisch zugrunderichtet. Die EU erfüllt so das klassische Radfahrerprinzip: Nach oben buckeln, nach unten treten. Wir wissen, warum das so ist: Die EU ist ein Konstrukt jener Kreise, die sowohl den westlichen Kapitalismus als auch den russischen Bolschewismus als dialektische Vorstufen zur Neuen Weltordnung ins Leben gerufen haben.
 
Jene Europäer aber, die wirklich Europa meinen, wenn sie Europa sagen, haben mit der One World nichts zu schaffen. Sie streben ein europäisches Europa an, aus dem die von außen eingewanderten exotischen Menschenmassen wieder entfernt worden sind. Dies ist bei uns – im Unterschied zu Russen oder Amerikanern – prinzipiell möglich, weil die Identität der europäischen Völker grundsätzlich die Zugehörigkeit zur europäischen Menschenart einschließt. In Russland und Amerika kann sich zwar im besten Fall eine weiße Elite an die Spitze stellen und eine europäisch geprägte Leitkultur entwickeln, aber sie wird immer eine mehr oder weniger vermischte Bevölkerung zu führen haben. Erst wenn sich diese Einsichten bei den Verantwortlichen in Europa durchsetzen, ist eine vernünftige, auf den historischen und ethnologischen Realitäten aufbauende Politik überhaupt möglich. Die gegenwärtige EU-Kamarilla wird sich dieser Einsicht allerdings verschließen. Deswegen geht es ohne den Aufbau einer neuen Elite und einen radikalen Machtwechsel nicht ab.

Samstag, 15. Februar 2014

Vom Ich zum Wir!

"Das ist der glücklichste Mensch, der das Ende seines Lebens mit dem Anfang in Verbindung setzen kann." 

Johann Wolfgang von Goethe

Die Familie ist die kleinste natürlich gewachsene Gemeinschaft, sie ist Bindeglied zwischen dem Einzelnen und seinem Volk.
In der Familie gedeiht neues Leben heran, sie schafft Zukunft und ist Vergangenheit zugleich. Ohne Familie kein Volk, ohne Volk keine Familie.
Wir leben nicht für uns allein, unsere Existenz ist nicht losgelöst vom ewigen Band, vom Werden und Vergehen.
Und dennoch sind wir als Einzelne nichts, denn es zählt nicht die Existenz eines Einzelnen, sondern das Dasein unseres Volkes als ewige Schicksalsgemeinschaft.
Unsere Existenz und jede Generation für sich ist ein Bindeglied in der tausendjährigen Geschichte unseres Volkes.
Wo nur ein Glied dieser natürlichen Kette bricht, endet der Verbund zwischen Vergangenheit und Zukunft. Der Niedergang einer Hochkultur ist damit besiegelt.

Der Volkstod tritt nicht erst dann in Erscheinung, wenn alle Volksangehörigen verschieden sind. Nein, der Volkstod tritt bereits viel früher in Erscheinung.
Dann, wenn nämlich aus einem Volkskörper keine eigene Kultur mehr entsteht, sondern nur mehr Fremdkultur gelebt wird, wenn nicht mehr das Gute und Fleißige, sondern das Minderwertige und Faule gefördert wird, wenn nicht mehr auf die Reinheit des Blutes geachtet wird, sondern die Vermischung überhand nimmt, dann ist ein Volk bereits seinem Untergang geweiht.
Andere einstige Hochkulturen hat dieses Schicksal schon ereilt. Beachtlich sind die Errungenschaften der römischen und hellenisch-griechischen Hochkulturen.
Noch heute profitiert Europa und die europäische Kultur von deren Hoch-Zeit. Doch diese ist lange vergangen.
Dekadenz, Vermischung, Rassenchaos führten zu einem jähen Ende.
Physisch tot sind die Völker der Griechen und Römer auch heute nicht, psychisch dagegen umso mehr. Heute können wir von Ihnen keine entscheidenden Leistungen mehr erwarten. Nein, sie vegetieren schlichtweg nur noch vor sich hin. Ihr Dasein ist auf ihre bloße Existenz beschränkt.

Dieses Schicksal wollen wir nicht erleiden. Noch haben wir die Möglichkeit, dass sprichwörtliche Ruder herumzureißen und den geistigen Verfall zu stoppen, um den endgültigen Niedergang unseres Volkes zu verhindern.
Kein Volk der Erde hat in Forschung, Wissenschaft und Kultur so viele Errungenschaften hinterlassen.
Dies war nicht der Erfolg einer blinden, wurzellosen Masse, wie es die bundesrepublikanische Gesellschaft heute ist.
Nein, diese Leistungen entsprangen unserem innersten Volkskörper und seelischem Empfinden. Sie waren Ergebnis eines homogenen Volkes, das in sich geeint und körperlich, wie geistig verbunden war.

Finden wir zurück auf diesen Weg! Finden wir den Weg vom Ich zum Wir, zum Volk, das uns Heimat, Gemeinschaft und damit Zukunft und Schicksal zugleich ist.

Quelle: lichtschatten.info



Dienstag, 11. Februar 2014

Widerliche Lügenpropaganda zum Selbstschutz.

Mit eigenmächtiger Recherche viel Fantasie und einem Mullah an der Klagemauer, - welcher den lieben langen Tag damit beschäftigt ist darauf zu warten bis ein neues Märchen über den NSU und seine angeblichen Unterstützer aus einer Fuge in der Wand gepurzelt kommt, um ihn dann per fliegenden Teppich bei Frau Renner während ihrer Morgentoilette abzugeben.
Welche sich dann wiederrum damit beschäftigt der Presse neue Märchen zukommen zulassen die dem Endprodukt ihrer Darmtätigkeit sehr ähnlich ist.
Da fragt man sich
 wirklich wo dieser ganze Firlefanz noch hinführen soll.
Volksverräter schießen im Stundentakt neue Lügenmärchen über alles Nationale und Heimatverbundene in alle Löcher der System treuen Presse da sie dort ihre Köpfe tief in den Aftern der Schreiberlinge und Verleger stecken haben.

Man spricht von zur Schau gestellter Solidarisierung, menschenverachtender Ideologie, Bereitschaft zur Gewalt und einem Terrornetzwerk, doch in Wirklichkeit wird hier gemutmaßt, gerätselt und dazu erfunden, weder klare Quellen noch ernstzunehmende wirklichkeitsnahe Recherchen.

Nur Vermutungen und Verleumdungen. Aber warum?
Ganz einfach, um von den eigenen Schergen abzulenken.
Ihre gezüchteten Parasiten welche eher durch Krawalltourismus glänzen als durch politische Arbeit.

So zum Beispiel werden in Berlin Polizeiwachen mit Steinen und Molotow-Cocktails angegriffen und es werden zahlreiche Autos in Brand gesteckt.
Experten bezeichnen die Brandstiftungen als „eine Vorstufe zum Terrorismus“.
Es scheint, als hätten die Linksextremen irgendwie einen Rechtsanspruch darauf, alles in Schutt und Asche zu legen, die Staatsmacht vorzuführen und Beamte in Uniformen zu verletzen.
Viele Linksorientierte rechtfertigen linke Gewalttaten, weil dabei ja , wie erklärt wird, sich doch immer etwas gutmenschlich Begründbares finden lässt, weil es ja gegen das System das dies finanziert, gegen das Kapital, gegen einen Bahnhof, gegen Atomkraft, gegen Bullen, Lehrer, Nazis und die Chefs etc. geht.

Linkspropaganda und andere linksorientierte Verbalradikalität ist in Deutschland im Gegensatz zu rechter Propaganda nicht verboten. Dies fördert und etabliert den Widerstand der linken Szene zunächst in deren hohlen Köpfen. In der Folge transferiert sich diese Gewalt unweigerlich und unaufhaltsam auf unsere Straßen. Bei linken Demonstrationen kommt es daher immer öfters zu unkontrollierbaren Gewaltausschreitungen, wobei man Vergleichen kann was bei sogenannten Neonazi Demonstrationen geschieht.

Besorgt ist der Staat über den Anstieg der gegen Polizisten gerichteten Straftaten.
Die Fälle von Körperverletzungen haben sich erhöht und gehen vor allem auf Zwischenfälle bei Demonstrationen zurück, die überwiegend der linken Szene zuzuordnen sind. (Die Geister die sie riefen!)

U.a. die Partei die Linke bereitet ihrem Klientel ein Schlaraffenland durch Finanzierung von Antifa Projekten, Schulungen in dem man Sachbeschädigungen lehrt und kostenlosen Massentransporten zu Anti Nazi Demonstrationen.
Viel zu lange wurde viel zu wenig Druck auf die linksextreme Szene ausgeübt.


Im Deutschen Volk muss man endlich aufwachen und die Zeichen erkennen, die BRD hat 200 Prozent Sehkraft auf dem rechten Auge davon 100 Prozent halluziniert und das linke Auge leidet unter vollkommener Blindheit.

Erstveröffentlichung auf: http://www.aktionsbüro.org

Montag, 20. Januar 2014

Fremdgelesen: Zeitgeist: Linke Ängste und Phobien von Werner Reichel


Ein unerschöpfliches Reservoir
„2013 von links und rechts zu reden und etwas anderes als geografische Richtungen zu beschreiben, ist aus der Zeit gefallen. Heute kann man doch fast nur mehr Menschen mit Angst und solche ohne unterscheiden.“ Das hat unlängst die linke Autorin Sybille Berg in ihrer Kolumne auf „Spiegel Online“ behauptet. Es braucht wohl nicht extra erwähnt zu werden, wer die Menschen voller Ängste und wer die Mutigen und Zukunftsorientierten sind und zu welcher Gruppe sich Frau Sybille und ihre Schwestern im Geiste zählen.
Schließlich arbeiten die politisch korrekten Opinion Leader und ihre journalistischen Hilfstruppen seit Jahren daran, Andersdenkenden irrationale Ängste und Phobien einzureden und zu unterstellen. Das gehört mittlerweile zu den Standardvorurteilen der Gutmenschen und ins Repertoire jedes braven und staatlich subventionierten (Klein)Künstlers und Geisteswissenschaftlers.
Wer gegen die politisch korrekten Regeln verstößt, der kann nur von irrationalen Ängsten getrieben und gesteuert sein, ein armer kranker Tropf eben. Wer sich für eine intelligente und zukunftsorientierte Zuwanderungspolitik ausspricht, wer die Einwanderung bildungsferner und integrationsresistenter Schichten in die europäischen Sozialsysteme kritisiert, ist schlicht xenophob. So einfach ist das. Wer die zunehmende Diskriminierung der klassischen Familie und den modernen Homokult ablehnt und nicht auf Knopfdruck in Begeisterungsstürme ausbricht, wenn ein prominenter Fußballer unter tagelangem medialem Getöse verkündet, er sei schwul, der ist homophob. Punkt. Und wer dem Islam mit all seinen unschönen Auswüchsen skeptisch gegenübersteht und vor der drohenden Islamisierung Europas warnt, der ist islamophob.
Nun ist eine Phobie eine „zwanghafte Angsstörung“ und es gibt laut Wikipedia-Definition „keine realen Gefahren in der Außenwelt, die einen solchen Angstzustand gegebenenfalls rechtfertigen könnten.“
Ja die Angst vor der islamischen Politreligion und vor Islamisten hat trotz der Nachrichten und Bilder aus Nigeria, Syrien, Afghanistan, dem Irak, dem Libanon, Ägypten, Pakistan oder dem Sudan natürlich keinerlei realen Hintergrund, ist also völlig unbegründet. Schließlich haben all diese vielen Konflikte, Kriege, Massaker, Anschläge und Verfolgungen immer ganz unterschiedliche Gründe und Auslöser. Nein, da gibt es keinen roten blutigen Faden. Ganz bestimmt nicht!
Es gibt auch kaum jemanden, der Angst vor Schwulen hätte, lediglich Menschen, die die schrille Zurschaustellung der eigenen Sexualität bei diversen Paraden und Großevents (Lifeball etc.) inklusive der hymnischen medialen Berichterstattung darüber als übertrieben, nervig oder auch abstoßend finden. Viele lehnen den von der politisch korrekten Elite inszenierten Homokult ab, mit Schwulen hat kaum ein autochthoner Europäer ein Problem.
Aber darum geht es gar nicht. Andersdenkenden, Dissidenten, Freigeistern und Abweichlern Geisteskrankheiten oder asoziales Verhalten zu unterstellen hat in Diktaturen eine lange Tradition. Mit Geisteskranken braucht man nicht zu diskutieren, wer nicht richtig im Kopf ist, den kann man, wenn es notwendig ist, in Umerziehungsprogramme, -lager oder in die Psychiatrie stecken.
Aber in der fortschrittlichen, toleranten und demokratischen EU doch nicht, schon wieder so eine phobische Störung eines „rechten“ Paranoikers. Naja, vielleicht. Andererseits gibt es den „Europäischen Rat für Toleranz und Versöhnung“. Das klingt nicht ganz zufällig nach „Ausschuss der öffentlichen Wohlfahrt und der allgemeinen Verteidigung“ Der gute Robespierre hatte seinerzeit auch versucht „das Volk durch Vernunft zu leiten und die Feinde des Volkes durch terreur zu beherrschen“. Rund 40.000 „Unvernünftige“ mussten dabei ihr Leben lassen.
Die Neo-Jakobiner aus Brüssel haben jedenfalls ein Statut vorgelegt, das vom EU-Parlament verabschiedet werden soll. Das Ziel des Statuts: „konkrete Maßnahmen zu ergreifen zum Kampf gegen Intoleranz, vor allem im Hinblick auf Rassismus, Farb-Voreingenommenheit, ethnische Diskriminierung, religiöse Intoleranz, totalitäre Ideologien, Fremdenfeindlichkeit, Antisemitismus, Antifeminismus und Homophobie.“
Darunter fällt auch das sich „lächerlich machen“ etwa über Feministinnen. Verstöße gegen die Toleranz wie etwa die Kritik am Feminismus müssen laut Statut der EUdSSR-Moralwächter „wie gefährliche Körperverletzung behandelt werden“. Also ab in den Knast mit dem intoleranten Abschaum. Und sollten Jugendliche einen Witz über Alice Schwarzer oder Thomas Hitzlsperger reißen, dann müssen sie „ein Rehabilitations-Programm durchlaufen, das dazu geschaffen ist, ihnen eine Kultur der Toleranz beizubringen“
Da haben wir es, das Rehabilitations- das Umerziehungsprogramm. Jeder, der nicht im Zug der politisch korrekten Lemminge mit marschiert, und auch nur die leiseste Kritik an der politisch korrekten Ideologie und ihren Apologeten übt, der kommt hinter Schloss und Riegel, wird in Umerziehungsprogramme gesteckt und sonst wie amtsbehandelt. Ja in der EU ist man jetzt ganz tolerant und wenn endlich alle autochthonen Untertanen tolerant gemacht worden sind, dann ist alles gut. Und die Unverbesserlichen, die besonders schweren Fälle und unheilbar Kranken, die muss man eben dauerhaft internieren.
Doch halt. Sind nicht gerade jene, die all jenen Ängste einzureden versuchen, die nicht im politisch korrekten Morast waten, selbst von solchen zerfressen?
Da wäre etwa die allgegenwärtige Gefahr von rechts. Wer europäische Mainstream-Medien konsumiert, bekommt den Eindruck, dass rechte Horden drauf und dran sind Städte, ja ganze Landstriche zu übernehmen. Ohne Unterlass warnen die politisch korrekten Toleranzwächter vor dem Wiederaufkeimen des Nationalsozialismus. Adolf Hitler ist als untotes Schreckgespenst Dauergast in Medien, Schulen, Universitäten, Romanen, Debatten und Theaterstücken, ohne Unterlass wird die nationalsozialistische Vergangenheit „aufgearbeitet“.
Die politisch korrekte Elite ruft: „Haltet den Dieb!“ – um vor aller Augen Schritt für Schritt die Rechte und Freiheiten ihrer Untertanen einzuschränken. Und weil man in den vergangenen Jahren das politische Koordinatensystem immer weiter nach links verschoben hat, gilt alles, was nicht mehr dezidiert links oder gerade noch als „politische Mitte“ akzeptiert wird als rechts und das wiederum als rechtsextrem, denn zwischen diesen beiden Begriffen wird nicht mehr differenziert. Toleranz und Meinungsfreiheit sind in der EU offenbar unvereinbar.
Die linken Lemminge stört das nicht. Man fühlt sich wohl in der politisch korrekten Einöde und man pflegt und kultiviert seine Neurosen und Ängste. Die neosozialistische Avantgarde, die Grünen, haben es darin zur Meisterschaft gebracht, ihre leichtgläubigen Anhänger im Jahresrhythmus mit immer neuen Katastrophenszenarien in Angst und Schrecken zu versetzen. Den Gutmenschen wird immer etwas geboten. Das hat nicht einmal die katholische Kirche einst so geschmeidig hinbekommen. Gegen Claudia Roth oder Eva Glawischnig war selbst Pieter Brueghel der Ältere mit seinen Höllendarstellungen ein Anfänger.
Einer der ersten großen Hypes der grünen Untergangspropheten waren das Waldsterben und der saure Regen. Danach ging es munter weiter: Atomkraft, Ozonloch, verseuchte Böden, Klimaerwärmung, Gentechnik oder Peak Oil. Erst in letzter Zeit tun sich die politisch korrekten Hirtenhunde etwas schwerer mit ihrem Gebell, die Schafherde zu steuern. Beim Feinstaub hat die ansonsten gut bewährte grüne Panikmache nicht mehr wie erhofft funktioniert. Selbst die gutgläubigsten Öko-Schafe sind angesichts des grünen Katastrophenstakkatos schon etwas abgestumpft.
Auch bei der Klimahysterie mussten die grünen Apokalyptiker zurückrudern. Man gibt es angesichts der seit Jahren stagnierenden Durchschnittstemperaturen etwas billiger. Die Mainstream-Medien, die noch vor Kurzem unisono vor der Klimaerwärmung warnten, sprechen nur noch vom Klimawandel, auch den Meeresspiegel, der zeitweise angeblich über 50 Meter ansteigen hätte sollen, erwähnt kaum noch jemand.
Aber kein Grund zur Panik. Denn das Reservoir an Katastrophen und Ängsten scheint unerschöpflich. Der durchschnittliche Mitteleuropäer, der dank Wohlstand, Wissenschaft, Schulmedizin, moderner Landwirtschaft, Lebensmittel- und Pharmaindustrie selbst bis ins immer höhere Alter gesund und vital bleibt, fürchtet sich vor einer Unzahl an Giften, Strahlen, Technologien, Lebensmitteln und Chemikalien. Für die wirklich gläubigen Ökos sind zudem auch Handys, Mikrowellen oder moderne Medizin oder Autos Teufelszeug.
Der politisch korrekte Mitläufer wird in dieser Öko- und Politik-Geisterbahn täglich unzähligen Gefahren, Katastrophen und Ängsten ausgesetzt. Das geht soweit, dass Deutsche und Österreicher angesichts des Fukushima-Zwischenfalls auf der anderen Seite des Erdballs in Panik gerieten. Vielen blieb angesichts der hysterischen Berichterstattung das Sushi im Hals stecken. Und als Japan vor kurzem die Olympischen Spiele für 2020 zugesprochen bekommen hat, war die erste Reaktion der deutschen und österreichischen Mainstream-Medien: Und was ist mit Fukushima? Soviel zu den Phobien und Ängsten der „Rechten“.
Für den gut dressierten politisch korrekten Untertanen ist mittlerweile jede Technologie, die komplexer als die ca. 4.000 Jahre alten Windräder ist, eine potentielle Gefahr für die Umwelt und unseren Planeten. Nicht gerade die beste Einstellung, um im globalen Wettkampf mithalten zu können. Die allgemeine Technik- und Fortschrittsfeindlichkeit der Europäer wird fatale Folgen haben. Mit Psychotherapeuten, Streetworkern und Gender-Beauftragten wird es dauerhaft schwer sein, den Wohlstand in Europa zu erhalten.
Aber die Modernisierungsverlierer sind immer die anderen, die tumben „Rechten“, die mit den rezenten Entwicklungen nicht Schritt halten können. Das gilt allerdings nur solange, solange die europäischen Sozialstaaten all ihre politisch korrekten Handlanger mit Jobs in der Sozial-, Psycho-, Intergrations-, Bildungs- oder Asylindustrie versorgen können. Da trifft es sich gut, dass der gemeine Gutmensch von Ökonomie keinen blassen Schimmer hat, das erspart ihm seine Zukunftsängste. Dafür jagen ihm Gentechnik, Kapitalismus, Großkonzerne, CO2, Neoliberalismus, Eigenverantwortung oder Leistungsorientierung wohlige Schauer über den Rücken. Irgendwie lässt es sich mit den Ängsten vor weitgehend selbst erfundenen Gefahren doch leichter leben, man muss nur ganz fest die Augen vor den realen verschließen.


Donnerstag, 16. Januar 2014

Sexuelle Indoktrination von Minderjährigen in der Regionalpresse (Freies Wort - Kinderzeitung)



Schwule, Lesben und der metrosexuelle Wahnsinn sind das eine, aber in Verbindung mit Kinderzeitschriften welche von den Jüngsten der Gesellschaft verinnerlicht werden, das andere.
Gehört dieser perverse Wahnsinn in die Umgebung von Kindern?
Genügt es nicht das dieses kranke Weltbild aber täglich im Fern und Rundfunk breitgetreten wird?
Müssen wirklich schon die kleinsten mit Sexuellen Inhalten jeglicher Art Indoktriniert werden?
Mal abgesehen davon das ein Homosexueller Fußballer nach seiner miesen Karriere sein Taschengeld aufstockt durch das öffentlich machen seiner perversen Neigung. Ist es doch mehr eine Zumutung wie dieses Thema durch die Medien geschleppt wurde und immer noch wird das es bis in Kindergärten getragen wird um selbst dem letzten begreiflich zu machen das es gut ist eine gleichgeschlechtliche Liebe zu praktizieren. Zu begutachten in der Aktuellen: Freies Wort Kinderzeitung.
Vater, Mutter, Kinder sind die kleinste aber stärkste Zelle im System welche es von diesem gilt zu Zerstören und eine Gesellschaft von konsumgeilen Sexzombies zu konstruieren, Vögle und Arbeite und verdammt nochmal gib all dein Geld aus für dinge die du gar nicht brauchst.
Wie in diesem Fall das Freie Wort/ InSüdthüringen beweist schon von der wiege an.
Gibt es in unserem Land nichts wichtigeres als Perverse Fußballer, Steiß- und Kopfverletzungen von überbezahlten Prominenten und zweite klasse Sternchen in Dschungel Camp´s.
Wie wäre es mal mit Reportagen über die angeblichen Flüchtlinge welche hauptsächlich Junge Männer sind, anstatt Kinder, Frauen und Greise.
Oder gar mit der beabsichtigten Verdummung unserer Gesellschaft durch schreib wie du willst Unterricht.
Die systematische Zerstörung des Volkskörpers nimmt immer abartigere Züge an und dieser ist nicht im Stande diesen Betrug und diese Zersetzung zu registrieren und dagegen anzukämpfen.

Der deutsche Michel wartet auf ein Antibiotika Zäpfchen das ihn von diesem Wahnsinn befreit doch genau das wird es nicht geben. Entweder er entwickelt endlich selbst Abwehrkräfte oder er wird vollständig in die ewigen jagdgrüne eingehen.

Dienstag, 14. Januar 2014

Impfen schadet der Gesundheit.



Jetzt ist es amtlich bewiesen: Impfen schadet der Gesundheit. Geimpfte Kinder und Jugendliche haben um ein Vielfaches mehr an Allergien, leiden öfter unter Entwicklungsstörungen, haben wesentlich mehr Infekte und mehr chronische Krankheiten.Verantwortungsvolle Eltern informieren sich und lassen ihre Kinder nicht impfen!

Sie glauben, ohne Impfung ein höheres Risiko zu haben?
Dann sollten Sie mal Eltern ungeimpfter Kinder fragen.
Diese berichten, dass ihre ungeimpften Kinder im Verhältnis zu Gleichaltrigen und Klassenkammeraden

- eine bessere Auffassungsgabe und Feinmotorik haben,
- sich besser artikulieren können,
- aufgeweckter sind,
- viel seltener krank sind,
- konzentrierter lernen,
- selbstbewusster auftreten,
- schneller gesund werden,
- mehr Ausdauer besitzen,
- .....

Eine Umfrage unter mehreren hundert Eltern auf Initiative der Impfkritischen Elterngruppe Salzburg hat ergeben, dass von den ungeimpften Kindern:
- mehr als die Hälfte noch nie eine Kinderkrankheit hatte,
- weniger als 30 % jemals Windpocken hatten (und wenn, dann die meisten davon nur sehr schwach),
- weniger als 6 % Röteln oder Masern hatten,
- und noch weniger Mumps oder Keuchhusten hatten.

Auch die Fälle von Asthma, Neurodermitis, Allergien und Hyperaktivität sind bei ungeimpften Kindern um ein vielfaches seltener aufgetreten als im Bundesdurchschnitt.

Da stellt sich dann doch die Frage:
Wieso Impfen oder Alternativen dazu suchen, wenn die Ungeimpften sowieso gesünder sind?
Und wie sagt Dr. Buchwald treffend: "Impfen schützt nicht - Impfen nützt nicht - Impfen schadet!"
Weitere Infos zur http://www.initiative.cc/Artikel/2002_08_29%20impfen.htm
sowie zur http://www.initiative.cc/Artikel/2002_11_12%20IMPFEN%20-%20Die%20Argumente.htm

Urväter des Impfens:

Edward Jenner

Um 1790 herum startete der englische Arzt Edward Jenner seine ersten Impfversuche, um den verheerenden Pockenepidemien in Europa Herr zu werden. Inspirieren ließ er sich von einem Bericht des Arztes Timoni, den dieser 1714 in London der Königlichen Gesellschaft der Wissenschaften vorgelegt hatte.
Darin berichtete Timoni, er habe gesehen, wie man in Konstantinopel Tausende von Menschen mit Blattern/Pocken „gepfropft“ habe. Mit einer Nadel habe man dort einem Erkrankten Eiter aus einer Pockenblase entnommen und damit die Haut die Haut von Gesunden geritzt. Die so geimpften sollten nur leicht an Pocken erkranken und dadurch immun gegen diese Krankheit werden. Jenner entnahm von einer Kuhmagd den Eiter einer Pustelblase und ritzte diesen in die Haut verschiedener Versuchspersonen ein.

Das Jahr 1796 war für Edward Jenner ein glückliches. Der englische Landarzt glaubte, endlich das passende Mittel gegen eine Geißel der Menschheit gefunden zu haben – die Pocken.Er impfte zu diesem Zeitpunkt seinen bis dahin gesunden zehn Monate alten Sohn, der später schwachsinnig wurde und mit nur 21 Jahren starb. Heute wissen wir, dass Jenners Sohn der typischer Fall eines Impfschaden war. Ein sehr hoher Preis für eine Impfung, die nichts nutzte, wie sich später herausstellen sollte.

Einige Zeit später impfte er den fünfjährigen John Baker, der wenige Tage später starb. Ebenfalls geimpft wurde eine junge Frau im achten Schwangerschaftsmonat. Sie gebar ein totes Baby, dessen Gesicht über und über mit Pockenblasen bedeckt war.Obwohl man schon damals diese Vorkommnisse mit den Impfungen in Verbindung brachte, verschickte Edward Jenner seinen Impfstoff weiter an die europäischen Fürstenhöfe. Diese wiederum tauschten die Proben untereinander und impften vorwiegend Waisenkinder, um von den entstandenen Eiterbläschen der Kinder neues profitableres Material zu gewinnen. Innerhalb von 18 Monaten, hatte Jenner fast 20.000 Proben ins Ausland geschickt. Dem profitablen Geschäft traten Hebammen, Ärzte, Pastoren und Friseure bei.
Bereits 1807 führte Hessen als erstes deutsches Land eine gesetzliche Zwangsimpfung durch. Doch selbst Maßnahmen dieser Art konnten der Bevölkerung keinen Schutz vor Pocken bieten.60 Jahre später übernahm England diese Form des Impfens, doch der Erfolg blieb aus. Im Gegenteil! Auch Geimpfte erkrankten schwer an Pocken und weil jeder von ihnen ein Infektionsträger war, schnellten überall dort, wo man die Impfung angewandt hatte, die Erkrankungen in die Höhe. Allein in London starben in diesen Jahren 25.000 Menschen mehr an den Blattern/Pocken als davor. Auch Weimar, Hamburg und Berlin erlebten nach der Einführung dieser Impfung Pockenepidemien mit vielen Toten. Daher wurde die „Inokulation“, so wurde dieses Impfverfahren genannt, bald verboten.

Edward Jenner wurde gegen Ende seines Lebens Zeuge großer Pockenepidemien, denen auch viele Menschen zum Opfer fielen, die er geimpft hatte. Dies ließ ihn ernsthaft an seinem Lebenswerk zweifeln. Vielleicht war ihm nicht einmal bewusst, wie teuer er selbst für seine Methode der Pockenimpfung hatte bezahlen müssen.
Ich weiß nicht, ob ich nicht doch einen furchtbaren Fehler gemacht und etwas Ungeheuerliches geschaffen habe." So Edward Jenner.Impfungen können nicht vor Infektionskrankheiten schützen. Im Gegenteil Massenimpfungen fügen der Menschheit enormen körperlichen und seelischen Schaden zu. Doch man impft weiter, weil man damit Milliarden verdienen kann.

5 erschreckende Fakten zu Edward Jenner
1. In seinem ersten Bericht von 1798 gibt es 23 Fälle, die seine Theorie untermauern sollen. Davon waren 14 ungeimpft (!), aber angeblich auch an Pocken erkrankt und trotz Kontakten zu Pockenerkrankten gesund wurden.

2. Der fünfjährige John Baker starb wenige Tage nach der Impfung. In Jenners Bericht unterschlagen. Erst im zweiten Bericht von 1799 nebenbei kurz erwähnt.

3. Nur vier Fälle könnte man gelten lassen. Jenner beschrieb kurz mit wenigen Worten die Reaktion nach der Impfung, gab meist nicht einmal das Datum der Impfung oder das Alter der Person an. Alle vier Fälle impfte er wenige Wochen vor Abfassung seiner Schrift „Inquiry“ – es gab also weder eine Nachbeobachtungszeit, noch war erklärt, wie hoch die Impfdosen waren und wie die Schutzdauer zu berechnen sei. (Edward Jenner, Inquiry, 1798).
4. Jenner ging auch nie davon aus, daß die Impfung ein Leben lang vor der Krankheit schützte, denn er wußte sehr wohl, daß ein Mensch mehrmals an den Pocken erkrankten konnte, wie er schrieb.
5. Die Wissenschaft und die heutige „moderne Medizin“ mit ihrer milliardenschweren Impfindustrie bauen also ihren Glauben an die Wirksamkeit der Pockenimpfung auf ein wackelndes Fundament von vier Fällen auf und impfen auf dieser bis heute niemals mit wissenschaftlichen Standards bewiesenen Grundlagseit 200 Jahren mehr oder weniger die gesamte Menschheit, bzw. vergiften sie und die zukünftigen Generationen mit ihren ekelerregenden Substanzen.

Quelle: Basierend auf dem Aufsatz: „Geschichte der Impfungen“ von Anita Petek‐Dimmer ( kein link verfügbar)



Dr. med. Wilh. Rowley, Oxford, nannte Jenner einen frechen Charlatan (Quacksalber) und schrieb schon 1806: "Der geträumten Sicherheit durch Kuhpockenimpfung stehen so viele Tatsachen von Kindern gegenüber, welche die Blattern bekamen, nachdem sie (zwei Monate bis 6 Jahre vorher) regelrecht geimpft waren, daß es kaum noch einer anderen Widerlegung bedarf."
Der impfeifrige Geheimrat Med.-Rat Dr. Müller, Berlin, mußte konstatieren, daß 1871 zu Berlin unter den Pockenkranken 1191 geimpfte Kinder sich befanden, von denen 484 gestorben sind.
Med. Rat Dr. von Kerschensteiner, München, mußte im Jahre 1871 bekennen: „Die gesamte bayrische Bevölkerung ist nahezu geimpft, und trotz 55 jähriger s t r e n g e r Impfung erkrankten an Pocken:
a) G e i m p f t e 29.429 = 65,7 %
b) U n g e i m p f t e (Säuglinge) 1.313 = 4,3%“


Louis Pasteur
Mit Louis Pasteur, ging der systematische Betrug, 1885, weiter. Pasteur log bei seinen „Impfungen". Er entwickelte die zweite Impfung, Die Tollwutimpfung. Erhatte großartige Ergebnisse mit dieser Impfung vorzuweisen. Zu der Zeit herrschte ein starker Konkurrenzkampf zwischen Deutschland und Frankreich. Egal auf welchem Gebiet, wichtig war nur, schneller und besser als der Nachbarstaat zu sein. Berühmt wurde er durch den Fall Josef Meister. Diesen 9-jährigen Jungen, der von einem Hund gebissen wurde, impfte er im Sommer 1895 gegen die Tollwut. Den Impfstoff züchtete Pasteur aus dem getrockneten Rückenmark eines Kaninchens. Weil Kaninchen schneller sind als Hunde, war er wohl der Überzeugung, das Tollwutvirus durch die Impfung überholen zu können, bevor es das Gehirn erreicht hat. Darum verwendete er Kaninchen Pasteur stieg innerhalb kurzer Zeit zum Nationalhelden auf. Er ist es heute noch, obwohl er im großen Stil belogen und betrogen hat. Erst seit 1993 wissen wir, dass ihm kein bisschen mehr Erfolg beschieden war als Edward Jenner. Es wurden nämlich die 100 Privattagebücher Pasteurs veröffentlicht.
Sie beweisen, wie Louis Pasteur die Wahrheit zurecht gebogen hatte: „Besonders negative Versuchsergebnisse hatte er nur in seine Tagebücher eingetragen, die veröffentlichten Daten dagegen frisiert und manchmal – wie bei seinen spektakulären Impf-Experimenten - bewusst gelogen" (Süddeutsche Zeitung).

Nach dem ersten Weltkrieg wurde dann bekannt, dass die Impfungen Hirnschäden verursachen können. Doch die größte Krise der Impfung entstand, als Virologen bei der ,Mutter aller Impfungen’ herausfanden, dass der gezüchtete Impfstoff weder menschliche Pockenviren noch Kuhpockenviren enthielt, sondern ein völlig unbekanntes „Impfstoff-Virus“. Heute wissen wir, dass es nicht möglich ist, das Kuhpockenvirus in das Impfstoffvirus umzuzüchten. Folglich haben wir unseren Kindern über 100 Jahre lang einen Impfstoff eingespritzt, der in der Natur nicht existiert, von dem wir nicht wissen, woher er stammt und was er ist.

Robert Koch
Robert Koch stand Pasteur in Sachen Betrug in nichts nach. Großspurig hatte Koch 1890 beim „10. Internationalen Mediziner-Kongress“ in Berlin verkündet, er habe ein Wundermittel gegen die Lungenkrankheit Tuberkulose entwickelt. Doch nach der anfänglichen Euphorie kam die große Ernüchterung, weil das Tuberkulin katastrophal versagte und die Patienten reihenweise wegstarben. Was Koch als Wundermittel anpries, war nichts weiter als eine durch Hitze abgetötete Bazillenkultur. Er konnte keine Beweise für seine Theorien liefern. Schlimmer noch, die Markteinführung des Tuberkulin schien von langer Hand geplant gewesen zu sein, um sich mit dessen Produktion eine goldene Nase zu verdienen.

Mit dem Glauben, Krankheiten entstehen durch Mikroben, wurde Robert Koch 1906 nach Deutsch–Ostafrika delegiert, um das Rätsel der Schlafkrankheit zu entschlüsseln. An über 11.000 Patienten versuchte er dies mit dem Injizieren von arsenhaltigen Atoxyl-Präparaten. Zahlreiche Kranke reagierten darauf mit starken Schmerzen, irreversiblen Erblindungen, Koliken und Schwindelgefühlen. Der Wissenschaftshistoriker Wolfgang Eckhardt konnte belegen, dass die Kranken in Konzentrationslager isoliert und als Versuchsmenschen herhalten mussten.


"Wenn eine Medizin nicht schadet, soll man froh sein und nicht obendrein noch verlangen, daß sie etwas nütze."
Pierre Augustin Caron de Beaumarchais (1732 – 1799)


"Die biologische Reaktivität von Formaldehyd führt insbesondere beim Einatmen und beim Hautkontakt zu unerwünschten Wirkungen wie Schleimhautreizungen, allergischen Reaktionen sowie zu Augenreizungen. Formaldehyd steht unter dem Verdacht, ein karzinogenes Potential zu besitzen. Grenzwerte: Für Innenräume hat das BGA einen Grenzwert von 0,12 mg/m3 (0,1 ppm) festgelegt. Die maximale Arbeitsplatzkonzentration (MAK-Wert) beträgt 1 ppm. Hohe Formaldehydkonzentrationen in Innenräumen kommen z.B. durch Ausdünstungen von Spanplatten und Isolierschäumen zustande, außerdem durch Desinfektionsmaßnahmen, v.a. in Krankenhäusern (Pathologie, Krankenzimmer, Inkubatoren für Früh- u. Neugeborene)."

Quelle: Pschyrembel, Klinisches Wörterbuch.,



Neben den Bakterien, Viren (abgeschwächt oder abgetötet) oder Toxinen enthalten die Impfstoffe heute eine ganze Reihe anderer Zusatzstoffe. Für die Züchtung der Erreger verwendet man heute z.B. Kulturen embryonaler Hühnerzellen, früher auch Organe von Tieren (Affen, Mäuse, Meerschweinchen, Pferde...) und menschliche Krebszellen! Diese Zellen, auch HeLa Zellen genannt, sind ganz besonders problematisch, da es hier u.U. zur Übertragung von Informationen der Krebszellen auf einen gesunden menschlichen Organismus kommen kann. So konnte man beobachten, dass es bei Einstichstellen von Impfungen manchmal zu Entartungen kommt. Ein ursächlicher Zusammenhang kann hier nicht ausgeschlossen werden.
Heute werden Impfstoffe auch zunehmend gentechnisch hergestellt. Langzeituntersuchungen über die Sicherheit dieser Stoffe liegen noch nicht vor und werden vermutlich auch in absehbarer Zeit nicht vorliegen, das es zu konventionellen Impfungen auch noch keine Langzeituntersuchungen gibt..

In Impfstoffen können immer Eiweissbestandteile(z.B. aus den Hühnereiern) zurückbleiben, die ein  allergisches Potential in sich bergen. Normalerweise sind Eiweisse völlig harmlos, wenn sie über den Verdauungstrakt aufgenommen werden. Werden sie aber in die Haut oder den Muskel gespritzt, kann es zu einer allergischen Abwehrreaktion kommen. In schweren Fällen kann es zu anaphylaktischen Reaktionen bis hin zum Schock kommen.


Zur Haltbarmachung werden den Impfstoffen chemische, teils giftige Stoffen zugesetzt:Aluminiumhydroxid und -phosphat (als Bindemittel und Wirkungsverstärker),Formalaldehyd, Chloroform, Polysorbate (zur Hemmung der Erregervermehrung),
Antibiotika, Thiomersal (gegen bakterielle Verunreinigung des Impfstoffes).
Bei jeder Impfung werden eine Vielzahl von chemischen Stoffen in den Körper eingebracht . Problematisch ist vor allem das Thiomersal. Es handelt sich hier um eine quecksilberhaltige Verbindung, die äusserst toxisch ist, wenn sie in den Blutkreislauf gelangt. Mit einer Impfung erreicht man 30% des Quecksilbergrenzwertes(eines Erwachsenen). Bei Kindern oder Säuglingen, die ein viel geringeres Körpergewicht aufweisen ist dieser Grenzwert damit schnell überschritten.
Mittlerweile wurde aus den meisten Impfstoffen Thiomersal wegen der erheblichen Nebenwirkungen entfernt. Es findet sich nur noch in wenigen Impfstoffen wieder.

Quecksilber (Thiomersal)
In Flüssigimpfstoffen kann Quecksilber in Form von Thiomersal (Ethyl-Quecksilber-Thiosalicylat) vorhanden sein, einem Biozid, das dem Impfstoff als Konservierungsmittel hinzugefügt wird und zu 54 % seines Molekülgewichtes aus Quecksilber besteht.

Symptome einer
akuten Quecksilbervergiftung können sein:
Reizung an Schleimhäuten und Haut,
Parästhesien an Mund, Lippen, Zunge, Händen und Füße,
Konzentrationsstörungen,
Interesselosigkeit,
Schwäche,
Apathie,
extreme Müdigkeit,
Schluck- und Artikulationsbeschwerden,
Konzentrische Einengung des Gesichtsfeldes,
Schwerhörigkeit,
aggressive Ausbrüche mit depressiven Phasen,
Koordinationsstörungen im Bewegungsablauf,
Leseunfähigkeit und Gedächtnisstörungen.

Hinzu treten bei
chronischer Vergiftung:
Sprachstörungen,
Unwohlsein,
Störungen der Nerv-Muskel-Übertragungen und der Bewegungskoordination,
eingeschränktes Gesichtsfeld,
Muskelschwund.
Aluminiumhydroxid, Aluminiumphosphat, Aluminiumsulfat
Aluminium kann zu neurologischen, skelettalen und hämatologischen Vergiftungssymptomen führen.
Bei Kindern, die grosse Dosen Aluminiumhydroxid zur Therapie gegen die Hyperphosphatämie im Zusammenhang mit einerAzotämie erhalten haben, und während der Behandlung nicht hämodialysiert wurden, wurde eine Aluminiumintoxikation beschrieben. Die Symptome der Aluminiumintoxikation beinhalten schwerwiegende Osteomalazie Hierbei handelt es sich um eine mangelnde Mineralisierung des Knochens(Spongiosa und Kompakta). Bei Kindern heisst das Krankheitsbild Rachitis. Ursachen: Vitamin D Mangel, meist durch Malassimilation bedingt Störung des Vitamin D Stoffwechsels in Leber oder Niere.

Symptome: Schmerzen in den Knochen Knochenverbiegungen (z.B. O-Beine), Gehstörungen.

Therapie: Vitamin D Gabe und Behandlung der kausalen Krankheit und grosse Aluminiumablagerungen an den Übergängen von nichtcalcifiziertem zu calcifiziertem Knochen.

Bekannt ist mittlerweile, dass Aluminiumverbindungen zur sogenannten makrophagischen Myofaszitis, einer Muskelerkrankung, führen können. Hierbei kommt es zu Entzündungen des Muskels an der Einstichstelle.

In einer neuen Studie berichten die Autoren Petrik et al. (noch im Peer-Review-Verfahren, also nicht veröffentlicht) zu den Auswirkungen von Aluminiumadjuvantien auf motorische Neuronen bei Mäusen. Ausgangspunkt der Untersuchung war der Verdacht, dass das Golfkriegssyndrom durch die Anthrax-Impfungen verursacht sein könnte.

Pathogenetisch könnte die direkte Toxizität von Aluminium, aber auch die indirekte Toxizität über Induzierung von Autoimmunphänomenen durch TH1/TH2-Dysbalance dafür verantwortlich sein. Die Autoren schreiben auch in ihrer Studie, dass der Gebrauch von Aluminiumverbindungen in Impfstoffen(z.B. Hepatitis A und B, Diphtherie, Pertussis, and Tetanus) zu weitreichenden neurologischen Folgen führen könnte. Ohne Langzeitstudien könne die Sicherheit dieser Stoffe nicht belegt werden und viele, die heute mit Aluminiumverbindungen geimpft würden, hätten das Risiko an neurologischen Komplikationen zu erkranken.

Diese Ergebnisse werden auch von einer neuen Studie der Neurowissenschaftlers Chris Shaw und Tomljenovic bestätigt. Im Abstract der Arbeit ist zu lesen: Aluminium ist ein experimentell nachgewiessenes Neurotoxin und wird heute weit verbreitet in Impfstoffen als Hilfsstoff verwendet. Trotz des über 90 jährigen Gebrauchs von ALuminium in Impfstoffen, ist das Wissen über die Wirkungsweise bemerkenswert gering. Auch gibt es kaum Daten zur Toxikology und Pharmakokinetik dieser Stoffe. Troztdem geht man davon aus, dass Aluminium in Imfstoffen sicher ist.

Experimentelle Foschung konnte jedoch zeigen, dass Aluminium Hilfsstoffe das Potential haben, immunologische Beschwerden bei Menschen hervorzurufen. Hervorzuheben sind hier vor allem die Risiken für Autoimmunerkrankungen, chronische Hirn-Entzündungen und damit verbundene neurologische Komplikationen.

Antibiotika
Der unkritische und massenhafte Einsatz von Antibiotika zur Krankheitsbekämpfung wird in Deutschland von einigen Medizinern kontrovers diskutiert. Die kurzfristige Wirksamkeit von Antibiotika steht außer Frage und ist in vielen Fällen lebenserhaltend. Doch neben dem relativ gut untersuchten oben beschriebenen gravierenden Problem der Resistenzbildung stellen auch die Nebenwirkungen ein nicht zu vernachlässigendes Problem dar: Antibiotika vernichten nicht nur die krankmachenden Keime, sondern auch von den über 300 verschiedenen neben- und miteinander existierenden Bakterienarten in der für das Immunsystem essentiellen Darmflora wird bei jedem Antibiotika-Einsatz ein Teil abgetötet, wodurch sich unter anderem der Candida-Hefepilz ausbreiten kann.

Die Gewichtung verschiedener Bakterienarten im Darm verschiebt sich, Bakterien, die vorher nur wenige Prozent ausgemacht haben, kommen danach um ein Vielfaches häufiger vor. Eine solche Entgleisung kann auch mit Ernährungsbausteinen und naturheilkundlichen Mitteln nur bedingt ausgeglichen werden und braucht Zeit, um wieder ins Gleichgewicht zu finden.

Auch Scheidenpilzerkrankungen können nach Antibiotikatherapie entstehen, da die schützende (Döderleinflora) zerstört werden kann. Im Zusammenhang mit der Schädigung des Immunsystems ist auch die Entwicklung von Allergien zu sehen, die ebenfalls als Nebenwirkung von Antibiotika auftreten kann.

Auch die Langzeitfolgen des Antibiotikaeinsatzes wurden bisher so gut wie nicht untersucht. Die Endosymbiontentheorie der amerikanischen Biologin Lynn Margulis weist darauf hin, dass die menschlichen Zellorganellen evolutionsbiologisch aus einer Kooperation verschiedener Bakterienarten entstanden sein könnten. Weitgehend unbeachtet blieb, dass Antibiotika damit auch menschliche Zellen schädigen könnten.

Zwar wies der umstrittene Molekularbiologe Stefan Lanka im April 1998 auf der Hauptversammlung des Pharmakonzerns Bayer AG auf potenzielle Gefahren für das menschliche Erbgut hin, die vom Bayer-Antibiotikum Ciprobay ausgehen könnten und merkte an, dass auch weitere Antibiotika und Chemotherapeutika, die durch Eingriffe in die DNA Bakterien an ihrer Vermehrung hindern, unter Verdacht stünden. Mögliche Schäden in den Mitochondrien, so Lanka, würden über die Eizelle der Mutter an das Kind weitergegeben. Vertiefende Forschungen hierzu wurden von offizieller Seite jedoch nicht in die Wege geleitet.

Bisher nicht widerlegt werden konnte der Verdacht, dass ein Zusammenhang bestehen könnte zwischen dem Beginn des breitflächigen Antibiotikaeinsatzes und dem um einige Jahrzehnte retardierten exponentiellen Anstieg chronischer Erkrankungen bis hin zu schwersten degenerativen Erkrankungen des Zentralnervensystem (Parkinson, Multiple Sklerose, Alzheimer u. a.) in genau den Ländern und im Verhältnis zur Häufigkeit der Antibiotikaverwendung.

Der Anstieg dieser Erkrankungen lässt sich auch mit der Erhöhung der Lebenserwartung der Bevölkerung korrelieren, dagegen spricht allerdings die Tatsache, dass bei Völkern mit vergleichbar hoher Lebenserwartung, die bisher wenig mit Antibiotika konfrontiert wurden, eine derartig massive Zunahme der Zentralnervensystem-Erkrankungen nicht zu beobachten ist.

Aus diesen Gründen sollte die Einnahme von Antibiotika nach der Meinung der Antibiotika-Kritiker nur die „ultima ratio“ in bedrohlichen Krankheitsfällen sein.

Arzneimittel, und damit auch Antibiotika, sind aufgrund ihrer Bestimmung in der Regel biologisch hochaktive Stoffe, die selbst oder deren Metabolite (Stoffwechselprodukte) in der Umwelt bei entsprechenden Konzentrationen zu Schäden führen können. Aufgrund verbesserter Analysetechniken werden seit etwa Mitte der 1990er Jahre vermehrt Arzneimittel bzw. deren Rückstände in Oberflächen-, Grund- und Trinkwässern nachgewiesen. In den letzten 50 Jahren wurde insgesamt rund eine Million Tonnen verschiedener Antibiotika in die Biosphäre freigesetzt. Eintragsquellen in die Umwelt sind neben den Ausscheidungen (Urin, Kot) von Mensch und Tier auch weggeworfene ungebrauchte Arzneimittel.

Es wird befürchtet, dass sich durch das Vorhandensein von Arzneimitteln bzw. deren Rückstände in der Umwelt leichter Resistenzen insbesondere bei Bakterien gegen Antibiotika ausbilden können.

Formaldehyd
Durch seine ausgeprägte biologische Reaktivität verursacht Formaldehyd in hoher Konzentration Reizungen der Schleimhäute, u.U. kann es zu Kontaktallergien kommen und es steht unter begründetem Verdacht, krebserzeugendes Potential zu besitzen sowie erbgutverändernd und fruchtschädigend zu wirken.


Die schädigenden Wirkungen beginnen bereits weit unter der Geruchsschwelle. In vielen Fällen wird der typische Geruch auch überdeckt von anderen Komponenten, die im Zigarettenrauch oder den Autoabgasen enthalten sind. F. ist in der MAK-Liste unter Abschnitt III-B „Stoffe mit begründetem Verdacht auf krebserzeugendes Potential“ aufgeführt.

Formaldehyd führt bei kurzfristiger Exposition bereits bei geringen Konzentrationen zu Reizungen der Augen und Atemorgane: ab 0,01 ppm Reizung der Augen, ab 0,08 ppm Reizung von Augen und Nase und ab 0,5 ppm Reizung der Kehle. Konzentrierte Dämpfe größer 10 ppm können zu schweren Reizzuständen der Schleimhäute führen mit Tränenfluss, Husten und Brennen in Nase und Kehle. Konzentrationen über 30 ppm bewirken toxisches Lungenödem und Lungenentzündung; es besteht Lebensgefahr.

Chronische Wirkungen sind Befindlichkeitsstörungen wie Schlaflosigkeit, Mattigkeit, Antriebsverlust, Appetitmangel oder Nervosität, Augenreizungen und Bindehautentzündungen, Hautreizungen, chronischer Husten, Erkältungen und Bronchitis, Kopfschmerzen, Depressionen u.a.

Weitere Hilfsstoffe
In vielen Impfstoffen werden auch bestimmte Öle, wie z.B. Squalene (MF 59) oder Bayol F als Adjuvans und immunstimulierender Faktor verwendet. Obwohl der genaue Wirkmechanismus dieser Stoffe im Menschen nicht bekannt ist, werden sie seit Jahren unverändert weiter verwendet. In Tierversuchen (die niemals zu rechtfertigen, völlig nutzlos und ein großes Übel sind) führten diese Stoffe zu Autoimmunreaktionen.